Andere Texte

Kunst in Beziehung (2009)

Kunst vergeht, auch wenn sie unsterblich ist. Um ihr neues Leben einzuhauchen, hat der Warschauer Maler Jan Niksiński (57) ihr neues Leben eingehaucht. Er hat seine Ausstellung betitelt. „Recycling 2“. Geboren in der Kreisstadt Przasnysz in der Woiwodschaft Masowien, 100 Kilometer nördlich von Warschau, studierte der Künstler ab 1973 an der Akademie der Bildenden Künste in Gdańsk und ab 1975 an der Akademie der Bildenden Künste in Warschau.

Grenzenloses Recycling von Erinnugen (2009)

Zwingenberg. Es sind gebrauchte Ideen gelagerte Gedanken und zwischengespeicherte Erinnerungen, aus denen Jan Niksinski seine Bilder zusammenbaut. Sie zeigen einen abstrakten Symbolismus, der in Kombination mit einer zeichnerischen Anpassung ein visuelles Ganzes entstehen lässt. Somit öffnet der Künstler sein mentales Ich für den öffentlichen Zugang, ohne dem Betrachter die Chance persönlicher Ansichten zu nehmen. Eine sehr schöne Auswahl seiner jüngeren Werke ist bis zum 27. Dezember in der Remise zu sehen. Am Sonntag wurde die Ausstellung in Anwesenheit zahlreicher Gäste eröffnet.

RISSE UND SPALTEN IM MUSEUM (2006)

Der Protagonist der jüngsten Vernissage im Przasnysz-Museum war Jan Niksinski, ein in Przasnysz lebender Künstler, der unter anderem in der Schweiz, Österreich, Frankreich und Afrika Karriere gemacht hat. Die Ausstellung, die am letzten Samstag im September eröffnet wurde, trägt den Titel „Lücken, Risse und Vorhänge“.

Die Flache und ihre Geheimnisse (2004)

Von Ute Eschenbacher „Kunst beginnt dort, wo die Wirklichkeit endet.“ Dieses Zitat beschreibt recht treffend die Werke des polnischen Malers Jan Niksinski. Die Art-Galerie an der Stadtkirche stellt derzeit seine abstrakten Arbeiten aus. Diese stark reduzierten, minimalistischen Kunstwerke die noch bis Weihnachten zu sehe sind, strahlen etwas Geheimnisvolles und ungewöhnliche Schönheit aus.

Rede von llse Kersten zur Ausstellungseröffnung (2004)

Liebe Kunstfreunde, lieber Jan!

Viele Jahre habe ich mich erfolgreich dagegen gewehrt, dass auf meinen Ausstellungen eine Rede gehalten wurde, war ich doch der Auffassung, dass man Bilder nicht erklären, sondern nur erleben kann. Sie sollten für sich sprechen und ich dachte, Worte würden alles nur verderben. Schon gleich gar nicht hätte ich mir je träumen lassen, selbst eine Rede vorzubereiten, den Versuch zu wagen, die Bilder eines anderen Malers dem Betrachter nahe bringen zu wollen.

Niksinski malt jetzt a auch in Farbe (2000)

„Kunst ist für mich das einzige was es interessant macht in unserer Wirklichkeit zu leben und zu arbeiten“ so Jan Niksinski (48). Absolvent der Kunsthochschulen in Danzig und Warschau und seit 1978 als freischaffender Künstler tätig. Mit einer Vernissage würde am Donnerstagabend in Anwesenheit von geladenen Gästen aus Politik. Kultur Wirtschaft sowie Mitarbeitern und Kunden des Hauses, die Ausstellung „rote und grüne und sogar blaue“ des polnischen Malers Jan Niksinski in den Raumen der Schmidtbank-Hauptfiliale in Weiden eröffnet.

Afrika und moderne Malerei (1993)

Rheinfelden. tex. Konzentriertes Wissen aus 36jahriger Sammlerleidenschaft beeindruckt. Die sechste Ausstellung des „Atelier Spiserhus“, im Herzen der Altstadt Rheinfeldens, haben Madeleine und Jean-Jacques Keller sorgsam zusammengetragen. Gezeigt werden Marionetten und Exponate unterschiedlichster Kulturen.

Symbolsprache und Marionetten (1993)

lm kleinen Welttheater der Marionetten aus Afrika und Asien sind bei Kellers reizende Wesen aus der Fabelwelt zu sehen. Die beweglichen Objekte können – je nach Volksgruppe – sowohl als Unterhaltungshilfen als auch mit Blick auf Systemkritik verstanden werden. In Marionetten aus Java zeigen sich via Theatertechnik Heldengeschichten der Ur-Ur-Ahnen.

NIKSINSKIS ERNEUTES DEBÜT (1991)

Ich bin im Herbst auf diesen Ort gestoßen: Die Bar „Milano“ wurde in eine Verkaufsgalerie gleichen Namens umgewandelt. Die Kunst, die hier präsentiert wird, ist anspruchsvoller als in den meisten kommerziellen Ausstellungsräumen. Der Kaffee. Der Manager serviert ihn den Gästen. „Milana“ ist viel schmackhafter als der Lura, der in der Vergangenheit im Café serviert wurde.

JAN NIKSINSKI (1988)

Geboren am 28. Mai 1952 in Przasnysz, Polen. Er studierte Kunsterziehung und Pädagogik von 1972-73 an der Universität In Danzig. Anschließend setzte er von 1973-78 an der Kunsthochschule in Danzig und der Kunstakademie in Warschau sein Studium fort, das er mit Auszeichnung abschloss 1980 erhielt Niksinski ein neunmonatiges Kunststipendium des österreichischen Bundesministers für Wissenschaft und Forschung und 1987 ein Stipendium des polnischen Kulturministeriums. Zwischenzeitlich lehrte er als Assistent von Prof. Hradil 1982 an der Sommerakademie in Salzburg. Er wohnt In Warschau und arbeitet dort als freischaffender Künstler

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